NACHHALTIG

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… unsere Kekse kommen nur auf FSC –zertifiziertem Holz!

 

Warum Holzschalen?

 

Wir suchten nach einer Verpackungsidee, die ungewöhnlich, aber auch praktisch ist. Praktisch, weil die Kekse direkt aus der Verpackung auf den Tisch gestellt werden können. Ungewöhnlich, weil wer hat schon so eine tolle Verpackungsidee?

 

Holz – nur mit FSC-Zeichen!

 

RiceMiceNachhaltigFSCHolzThemen wie z.B. die Abholzung des Regenwaldes sind uns nicht egal. Von Anfang war uns klar, dass Holzschalen ein schwieriges Material ist, denn Holz wird oft in ausbeuterischer und umweltzerstörender Art und Weise abgeholzt. Daher verwenden wir für unsere Holzschalen lediglich Holz mit dem FSC-Zeichen.

 

FSC steht für Forest Stewardship Council. Dabei handelt es sich um eine unabhängige, gemeinnützige Nicht-Regierungsorganisation, die 1993 als ein Ergebnis des Umweltgipfels in Rio de Janeiro gegründet wurde. Der FSC ist in über 80 Ländern mit nationalen Arbeitsgruppen aktiv, die Zentrale sitzt in Bonn.

 

Der FSC hat sich der ökologisch nachhaltigen, sozial förderlichen und ökonomisch rentablen Bewirtschaftung von Wäldern verschrieben. Im FSC sind Umweltorganisationen, Menschenrechtsgruppen, Gewerkschaften, Mitglieder indigener Völker und Unternehmen vertreten, die gemeinsam die Standards des FSC festlegen. Insgesamt gelten 10 regional angepasste, verbindliche Prinzipien und 56 Kriterien für die Forstwirtschaft. Alle fünf Jahre wird die Vergabe neu geprüft. Ein Zertifikat ist fünf Jahre gültig, anschließend muss erneut geprüft werden.

Habt Ihr schon mal in unser Mit-mach-Café geschaut? Dort gibt es tolle Ideen, was man mit unseren Holzschalen nach dem Keksverzehr machen kann!

 

Palmöl: Eine umstrittene Zutat…

…die wir beim Backen unserer Kekse verwenden.

 

Was ist Palmöl?

Palmöl ist ein Pflanzenöl, das aus dem Fruchtfleisch der Ölpalme gewonnen wird. Die Ölpalme (Elaeis guineensis) stammt ursprünglich aus den Regenwäldern Westafrikas. Sie wird dort seit Jahrhunderten als Nahrungs- und Heilmittel geschätzt. Mittlerweile wachsen Ölpalmen in allen Tropenregionen und sind, und darüber sind wir uns klar, ein Risiko für den Regenwald.

 

Was ist die Gefahr von Palmölanbau?

 

Die Gefahr ist, dass durch die stetig wachsende Nachfrage auf dem Weltmarkt, für die Palmölplantagen in großem Stil tropische Wälder gerodet werden. Seit 1990 hat sich die Fläche für Ölpalmen weltweit verdoppelt. Wie bei jedem Monokulturanbau ist die biologische Vielfalt und der Lebensraum von Tieren bedroht.

Warum trotzdem Palmöl?

Palmöl ist grundsätzlich kein schlechtes Öl.

Palmöl eignet sicht hervorragend gut zum Erhitzen oder Backen. So befinden sich im Palmöl – im Gegensatz zu anderen Pflanzenölen – kaum mehrfach ungesättigte Fettsäurereste, die sich beim Erhitzen in die physiologisch bedenklichen trans-Fettsäurereste umwandeln können. Das feste Palmöl muss also nicht, wie bei weicheren und flüssigeren Pflanzenölen üblich, erst gehärtet, also chemisch umgebaut werden. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren senken das Risiko für koronare Herzkrankheiten.

Zudem sind Ölpalmen dreimal so ertragreich wie z. B. Raps und beanspruchen für den gleichen Ertrag nur etwa 1/6 der Fläche von Soja. Mit Palmöl kann also auf vergleichsweise geringer Fläche ein großer Teil des weltweiten Bedarfs an Pflanzenölen gedeckt werden. Auch heute noch ist Palmöl In vielen Ländern ein schwer zu ersetzendes Nahrungsmittel und bildet zudem die Lebensgrundlage von Kleinbauern.

Das „Wie“ der Herstellung ist entscheidend!

RiceMiceZutatenPackshotAufgrund der vorgetragenen Kriterien war es uns wichtig, dass die Herstellung ökologisch, ökonomisch und sozial verträglich sein sollte. Daher haben wir uns entschieden nur RSPO-zertifiziertes Palmöl in unseren Produkten zu verwenden. Beim RSPO handelt es sich um einen im Jahr 2004 gegründeten Verein, den Roundtable on Sustainable Palm Oil (Runder Tisch für Nachhaltiger Palmöl – RSPO). Darin vertreten sind Palmölproduzenten, die Palmöl verarbeitende Industrie und Händler, Hersteller von Konsumgütern, Einzelhändler, Banken und Investoren, sowie Nichtregierungsorganisationen mit umwelt- und sozialem Hintergrund. Die Prinzipien und Kriterien zur Vergabe der Zertifizierung beruhen u.a. auf der Gewährleistung der Grundrechte für die indigenen Landbesitzer, deren Gemeinschaften vor Ort, für die Mitarbeiter in den Anbaubetrieben, für die Kleinbauern und deren Familien. Zudem garantieren die Standards, dass seit 2005 keine weiteren Regenwaldareale oder schützenswerte Gebiete für die Produktion von Palmöl gerodet werden und die Umweltbelastungen bei der Verarbeitung so niedrig wie möglich gehalten werden.

ALLERGENE

Lebensmittelallergien – Ein Thema unserer Zeit!

Nahrungsmittelallergien sind eine der häufigsten Erkrankungen weltweit. Meist verlaufen sie in der Regel mit Reaktionen, wie Ekzemen, Gesichtsschwellungen, Erbrechen/Durchfall und sind klinisch beherrschbar. Allerdings können sie nicht selten lebensbedrohlich werden und sogar zum Tod führen. Die Zunahme von Lebensmittelallergien in unserer Bevölkerung, insbesondere bei unseren Kindern, und ihre Auswirkungen werden nun endlich von den Behörden ernst genommen. Die Problematik hat nicht nur deutschlandweit, sondern auch innerhalb der EU-Gesetzgebung Eingang gefunden. So werden zwischenzeitlich strenge Anforderungen an die Kennzeichnung aller verwendeten Inhaltsstoffe, insbesondere Hinweise auf allergieauslösende Zutaten, gestellt. Von der Europäischen Union wurde in den Rechtsvorschriften der EG-Richtlinie89/2003 eine Liste von 14 Allergenen, von denen Menschen besonders betroffen sind, erlassen. Die EU-Liste zählt aber nicht nur diese 14 allergenreichen Nahrungsmittelauf, sondern regelt auch ihre der Kennzeichnungspflicht.

 

Welche Nahrungsmittel sind gemeint?

  • Erdnüsse, sowie weitere Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Paranüsse, Cashewnüsse, Pekannüsse, Pistazien, Macadamia-Nüsse und Nüsse Queensland)
  • Eier
  • Milch
  • Soja
  • Glutenhaltiges Getreide (z.B. Weizen, Roggen, Gerste und Hafer)
  • Sesamkörner
  • Senf
  • Fisch
  • Krebstiere (einschl. Garnelen, Krabben und Hummer) und Weichtiere (einschl. Tintenfisch, Miesmuscheln, Herzmuscheln, Wellhornschnecken und Schnecken)
  • Sellerie
  • Lupine
  • Schwefeldioxid
  • Sulfite

 

Allein auf 8 von diesen Lebensmitteln entfallen 90% aller Nahrungsmittelallergien:Allergens

  • Milch, Eier, Erdnüsse, Nüsse, Fisch, Schalentiere, Soja und Weizen.

Wie vermeiden wir allergeiauslösende Lebensmittel?

Wir wissen aus eigener Erfahrung wie extrem wichtig es ist, selbst die kleinsten Mengen an Allergie auslösenden Nahrungsmitteln in unseren Produkten zu vermeiden.

Daher setzen wir ganz vorne an und verwenden alle oben genannten Rohstoffe nicht bei der Herstellung und in unserer Rezeptur. Unsere Erfahrung in diesem Bereich hat uns auch gezeigt, dass die beste Rezeptur die „einfache“ ist: Daher verwenden wir nur wenige und natürliche Zutaten, die biologisch zertifiziert sind. Künstliche Aromen, Geschmacksverstärker oder hochverarbeitete Teilzutaten werden Sie in unseren Produkten nicht finden.

Trotz allem bleibt zu beachten, dass eine 100-prozentige allergenfreie Produktionsumgebung unter heutigen Umständen nahezu unmöglich ist! Daher können wir es in einigen Fällen nicht vermeiden, dass wir in Produktionsstätten produzieren, in denen auch Produkte hergestellt werden, die allergene Nahrungsmittel enthalten. Doch unserer Meinung nach muss hierbei eine Abstufung nach der Problematik des einzelnen Lebensmittelallergens vorgenommen werden: So legen wir Wert darauf, dass keine Erdnüsse oder glutenhaltige Getreidesorten, bei denen das Allergierisiko selbst bei nur geringsten Spuren besonders hoch ist, in unseren Produktionsstätten bzw. in der Nähe unserer Produktionswege verwendet werden. Während die meisten Nahrungsmittel erst ab einer bestimmten Menge allergische Reaktion auslösen, können bei der Erdnuss schon Mikrogramm – Mengen ausreichen, um lebensbedrohliche Symptome hervorzurufen.

 
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Wir haben spezialisierte Partner!

Unsere Rice Mice Kekse werden in einer Bäckerei gebacken, die nur glutenfreie Getreidesorten verwendet. Darüber hinaus werden in der gesamten Bäckerei keine Milch, kein Soja, keine Erdnüsse und andere Nüsse bei der Produktion verwendet. Dies ist europaweit einzigartig!

GLUTENFREI

Glutenfrei: Zöliakie, Getreideallergie oder bewusster Verzicht – wir sind die Alternative!…

…Die Beweggründe auf Gluten zu verzichten sind heute vielfältiger als je zuvor.

Zum einen gibt es Menschen die entweder an einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) oder Getreideallergie leiden und somit aus gesundheitlichen Gründen auf das „Klebereiweiss“ verzichten müssen. Immer mehr Menschen kochen, kaufen und essen aus eigener Motivation und freiwillig glutenfreie Lebensmittel.

 

Was ist Gluten?

RiceMiceGlutenfreiZutatenGluten oder „Klebereiweiß“ ist ein Protein, das im Samen einiger Arten von Getreide vorkommt. Das Gluten im Getreide ist ein wichtiger Bestandteil beim Brotbacken. Vermischt man beim Anrühren Wasser und das Getreidemehl, bewirkt erst das Gluten die Verarbeitung zu einem elasitischen Teig. Für die Backeigenschaften und die Form des Brotes spielt eigentlich das Gluten die zentrale Rolle. Unsere aufgabe besand also darin, unsere Kekse genauso luftig, knusprig oder saftig hinzubekommen, wie bei der Verwendung von glutenhaltigem Getreidesorten. Wir finden, dies ist uns sehr gut gelungen! Überzeugen Sie sich selbst.

 

Welche Getreidesorten enthalten Gluten?

Gluten kommt in den Getreidearten Weizen und Dinkel vor, sowie in den alten Weizensorten Einkorn, Emmer, Kamut und Hartweizen, in hoher Konzentration vor. In den Getreidesorten Roggen, Hafer und Gerste ist Gluten in geringerer Konzentration enthalten.

Es gibt aber auch Getreidearten, die glutenfrei sind: Hirse, Mais und Reis, sowei die sog. Pseudogetreide wie Quinoa, Amaranth und Buchweizen.

 

Was ist Zöliakie?

Crossed Grain_Orange - no copyrightUnter Zöliakie versteht man die Glutenunverträglichkeit, die bei der Nahrungsaufnahme von glutenhaltigen Getreidesorten zu einer chronischen Erkrankung des Dünndarms führt. Normalerweise wird die aufgenommene Nahrung und somit auch das Gluten im Dünndarm in ihre/seine Bestandteile zerlegt. Behilflich bei der Nährstoffaufnahme sind dabei die sog. Zotten(Falten) im Darmbereich. Bei von Zöliakie betroffenen Menschen führt die Aufnahme von Gluten zu einer Entzündung der Darmschleimhaut und zur Rückbildung der Zotten. Damit verringert sich die Oberfläche des Dünndarms und es können nicht mehr genügend Nährstoffe aufgenommen werden. Diese Defizite führen bei den Betroffenen zu chronischen Durchfällen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Blähungen, Vitamin- und Mineralsalzmangel, Blutarmut, Müdigkeit, Leistungsminderung, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Erbrechen. Bei Kindern kommt es häufig zu Wachstums- und Gedeihstörungen.

 

Was ist eine Glutenunverträglichkeit/Glutenintoleranz?

Bei der Getreide-Allergie handelt es sich um eine typische Allergieerkrankung. Betroffene leiden unter Hautproblemen, Magen-Darm- und oder Atembeschwerden.

Warum produzieren wir Haferkekse?

RMB1502RiceMice_Oats_JPG_RGB_1506_D4SVielleicht wundern Sie sich, dass wir als glutenfreies Unternehmen Haferkekse backen, aber die deutlich höhere Nahrstoffreichheit des Hafers als bei anderen Getreidearten hat uns überzeugt. Z.B. in Sachen Vitamin B6 hat der Hafer – genau wie beim Vitamin B1 – die Nase ganz vorn und liefert von diesem Vitalstoff mit fast 1 mg pro 100 g mindestens die doppelte Menge Vitamin B6 als andere Getreide. Um unserem Anspruch aber gerecht zu werden, verwenden wir sog. glutenfreien Hafer, der speziell für Zölliakiebetroffene angebaut und verarbeitet wird. D.h. unser Hafer enthält zwar das haferspezifische Gluten, ist aber durch strenge Anbau- und Verarbeitungskontrollen frei von Verunreinigungen durch Weizen, Gerste oder Dinkel, und hält somit den gesetzlich vorgeschriebenen Wert von unter 20 ppm Gluten (bezogen auf Weizen, Roggen und Gerste) ein. Somit können unsere Kekse von der überwiegenden Mehrheit der erwachsenen Betroffenen beschwerdefrei, normalerweise in Mengen von bis zu 50 g pro Tag, vertragen werden.

VEGAN

Warum tierische Allergene zu sich nehmen, wenn der Verzicht so leicht fällt…

Früher lag unser Hauptaugenmerk auf der Vermeidung von Allergenen, um Menschen mit Lebensmittelallergien den Genuß von Süßwaren zu ermöglichen. Da v.a. Milch und Ei höchst allergen sind, war uns schnell klar, dass wir diese Zutaten in unseren Rezepturen nicht verwenden. Vegan waren unsere Produkte daher von Anfang an, ohne dass wir dies bewusst bei der Vermarktung herausgestellt haben.

 

Durch die stetige Zunahme von Menschen, die den veganen Lebensstil bevorzugen, haben auch wir uns nochmals Gedanken gemacht über die Gründe vegan zu leben und sind froh darüber, dass wir uns schon im Jahr 2008 dafür entschieden haben, auf tierische Lebensmittel zu verzichten. Und nicht nur dass, wir verzichten auch – bis auf unser Backsoda – auf sämtliche weiteren E-Stoffe!

 

Habt Ihr Euch schon Gedanken gemacht vegan zu Leben?

 

Es gibt viele Gründe, die für einen veganen Lebensstil sprechen. Vier davon wollen wir hier herausstellen: Ethik, Umweltschutz, Welternährung und Gesundheit.

 

Die meisten VeganerInnen haben vor Ihrem veganen Leben bereits aus ethisch motivierten Gründen als VegetarierInnen gelebt. Verzichtet wurde dabei auf Fleisch und Fisch, weil nicht länger die Mitverantwortung für das Töten von Tieren übernommen werden möchte. Setzt man sich aber länger mit der Thematik auseinander, erfährt man z.B. dass die Produktion von Milch und Eiern, egal ob Bio oder nicht, oftmals auch nicht ohne das Töten von Tieren abläuft. Milchkühe müssen z.B. zur Anregung der Milchproduktion künstlich geschwängert werden. Was passiert aber mit den Nachkommen? Die Männlichen werden zur Kalbfleisch verarbeitet und die Weiblichen werden wieder selbst Milchkühe! Ein Skandal ist auch immer noch, dass bei der Züchtung von Legenhennen, die männlichen Küken direkt nach dem Schlüpfen aussortiert und getötet werden.

 

Die übermäßige Haltung von Tieren in Großbetrieben führt unweigerlich nicht nur zu großem Leid für die Tiere, sondern auch zu massiven Umweltproblemen. Folgen der Massentierhaltung sind u.a. die Überdüngung der Natur und die Emission von Treibhausgasen. Deutschland hat durch die Gülledüngung die höchsten Nitratwerte im Boden und somit in den darauf angebauten Lebensmitteln weltweit!

 

Auch die weltweite Ernährungsgerechtigkeit spielt eine Rolle bei der Entscheidung vegan zu leben. Immer mehr Ackerflächen werden nicht zur Herstellung von Grundnahrungsmitteln bestellt, sondern dienen als Futterlieferant für die Massentierhaltung. Habt Ihr schon einmal überlegt, wieviele Kilogramm Getreide nötig sind, um ein Kilogramm Rindfleich herzustellen?

 

Ob ein veganer Lebensstil für den eigenen Körper gesünder als ein anderer Lebensstil ist, ist umstritten. Trotz allem gibt es gesundheitliche Aspekte, die für eine vegane Ernährung sprechen. Z.b. wirkt die Vermeidung der Ernährung mit tierischen Lebensmitteln der Entstehung von Resistenzen durch den immer häufiger zu beklagenden Antibiotikamissbrauchs in der Tierhaltung entgegen. Meist nimmt man bei der veganen Lebensweise mehr Obst und Gemüse zu sich, welche grundsätzlich eine gesunde Wirkung auf den Körper haben.

 

Alles gute Gründen über den eigenen Ernährungsstil nachzudenken!

 

ABER: Wir wollen Euch nicht belehren oder erziehen! Gerne dürft Ihr unsere Kekse auch einfach nur essen, weil Sie Euch schmecken!

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